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Elektronische Abonnements und Newsletter
3. Technische Voraussetzungen für elektronische Abonnements und Newsletter
3. 1 eMail-Empfang von html-Daten
3. 2 eMail-Empfang von Anhängen (PDF)
3.3 PROBLEME MIT SPAM-FILTERN
Für die optimale Bildschirmdarstellung von elektronischen bzw. digitalen Abonnements und Newsletter (html-Daten) oder deren eMail-Anhänge (etwa PDF-Daten) müssen bestimmte technische Standardvoraussetzungen auf Seiten des Empfänger-PCs eingerichtet sein. Wir empfehlen nachstehende Voraussetzungen für die bestmögliche Wiedergabe von Texten und Bildern sowie der richtigen Funktion von Verknüpfungen (Links auf externe Internetadressen - URLs zu Homepages, Bildern, Grafiken, Animationen etc.) in html-eMails oder in eMail-PDF-Anhängen.
Die elektronischen Abonnements und Newsletter der Keppler Medien Gruppe sind in erster Linie für den eMail-Empfang von html-Daten optimiert. Die richtige Darstellung und Funktion von html-Daten durch die eMail-Software setzt voraus, dass ...
- ... der PC am Internet angeschlossen ist (online),
- ... html-Daten am PC via eMail empfangen werden können und
- ... die eMail-Software html-Daten darstellen kann (Browser).
zu Voraussetzung a: "online-Modus"!
Nur im "online-Modus" werden Logos, Bilder und Grafiken angezeigt.
Da die Datenkapazität von Bildementen recht groß ausfallen kann, werden für einen schnellen eMail-Versand nur Textdaten an den Empfänger versendet. Wenn der Empfänger die eMail öffnet, werden Logos, Bilder und Grafiken von einem separaten Server der
Keppler Medien Gruppe nachgeladen. Anstelle von Bildelementen können im "offline-Modus" in der empfangenen eMail Objekte wie Boxen, Rahmen oder Platzhalter erscheinen. Insbesondere für die einwandfreie Funktion von Verknüpfungen (Links) auf externe Internet-Daten (Dokumente, Bilder, Grafiken, Homepages, Präsentationen, Animationen etc.) muss der Rechner mit dem Internet in Verbindung stehen.
zu Voraussetzung b: html-eMails können empfangen werden!
Wenn trotz "offline-Modus" in einer html-eMail unstrukturierte Elemente enthalten sind, etwa unformatierte Texte, kryptische Zeichen, keine Bilder o.ä. (sondern Boxen, Rahmen oder Platzhalter) sowie nicht funktioerende Links, dann können weitere Ursachen zugrunde liegen. Insbesondere mit Blick auf Sicherheitsaspekte in Unternehmen kann es vorkommen, dass per zentraler Steuerung in den Mailingfunktionen einer Groupware (z.B. Lotus-Notes) html unterdrückt bzw. verändert oder html-eMails insgesamt verhindert werden. Auch Schutzsysteme wie Firewalls können html-Funktionen in eMails unterdrücken.
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Bitte wenden Sie sich an dieser Stelle an Ihren verantwortlichen EDV-Mitarbeiter!
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zu Voraussetzung c: Software für html-eMails vorhanden!
Wir empfehlen für die optimale Bildschirmdarstellung von
elektronischen bzw. digitalen Abonnements und Newsletter
(html-Daten) folgende eMail-Programme:
Anmerkungen für Mac Benutzer
Sowohl auf PC- als auch auf Mac-Betriebssystemen können in der Regel html-eMails empfangen und richtig dargestellt werden. Für Mac-Anwender gelten natürlich auch die oben genannten Voraussetzungen.
Beim html-eMail-Empfang auf einem Mac-Betriebssystem kann es vorkommen, dass die eMail nicht angezeigt (leere Seite o.ä.) oder eine Warnung bzw. Fehlermeldung mit einem Hinweis auf den Arbeitsspeicher angezeigt wird.
Abhilfe
Suchen Sie mit Hilfe des Filemanagers (Finder) unter den verwendeten Programmverzeichnissen die auf Ihrem Mac verwendete eMail-Software (etwa Entourage) und markieren das Programm (Einfachklick, nicht per Doppelklick starten). Mit der Tastenkombination "Appel-Taste" + "I" öffnet sich ein Fenster, das unter anderem über den Arbeitsspeicher informiert, der der eMail-Software zugewiesen wurde. Vergrößern Sie den optimalen Arbeitsspeicher um einen größeren Wert.
Anmerkungen zu anderen Programmen als die hier empfohlene eMail-Software bzw. zu älteren Browser-Version von "Netscape Navigator" bzw. "Mozilla"
Erfahrungsgemäß stellen die eMail-Anwendungen der von uns empfohlenen Browserversionen von "Netscape Navigator" oder "Mozilla" html-Dokumente in gewünschter From dar. Das git für Schriften, Bildelemte und Verknüpfungen auf externe Dokumente (Links).
Bei einigen eMail-Programmen (insbesondere ältere Versionen) kann es vorkommen, dass interne Links, etwa die Verknüpfungen der Inhaltsangabe mit Artikelüberschriften, nicht funktionieren.
Abhilfe
a) Installieren Sie eine aktuelle eMail-Software oder
b) verfahren Sie wie folgt:
(am Beispiel "Mozilla", bei anderen eMail-Programmen analog verfahren)
Anstelle von html-Nachrichten können selbe Inhalte auch im eMail-Anhang eines elektronischen Abonnements und Newsletters empfangen werden. Die Keppler Medien Gruppe nutzt dazu vorzugsweise das PDF-Format. Dargestellt werden PDF-Seiten mit dem Programm Acrobat Reader.
(hierzu weitere Infos unter Punkt 2.1. "PDF-Dateien, Acrobat Reader")
Optimale Darstellung von PDF-Seiten
Im Gegensatz zu html-Seiten, bei denen die dynamischen Darstellung am Monitor (scrollen) im Vordergrund steht, orientieren sich PDF-Seiten an festen Seitenformaten, etwa dem Papierformat A4. Der Acrobat Reader bildet PDF-Seiten je nach Grundeinstellung in bestimmten Maßstab ab. So können in ihm sowohl ganze Seiten als auch vergrößerte Ausschnitte angezeigt werden. Letzteres ist zum Lesen von Texten und Grafiken vorzuziehen.
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Die Funktionen für die unterschiedlichen Seitendarstellungen
enthält der Acrobat Reader in der oberen Menüzeile |
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ganze Seite
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vergrößerter Ausschnitt
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| Seitendarstellung im Acrobat Reader |
Internet-Verknüpfungen (Links) im PDF
Die Funktion von Verknüpfungen im PDF auf Internet-Daten setzt voraus, dass ...
- ... der PC am Internet angeschlossen ist (online) und
- ... ein Internet-Browser auf dem Rechner installiert ist.
zu Voraussetzung a: "online-Modus"!
Nur im "online-Modus" funktionieren Links auf externe Daten (Bildern, Grafiken, Animationen) oder Internetadressen - URLs zu Homepages. Da die Datenkapazität von Bildementen o.ä. recht groß ausfallen kann, werden für einen schnellen eMail-Versand die PDF-Anhänge ohne die externen Daten an den Empfänger versendet. Im Unterschied zu einem html-Dokument können "innerhalb" einer PDF-Seite z. Zt. keine Animationen (animiertes GIF, Flash, MPEG etc.) dargestellt werden. Wenn der Empfänger einen Link im PDF anklickt (siehe Anmerkung: Mauspfeil), werden die mit dem Link verbundenen Daten (Dokumente, Bilder, Grafiken, Homepages, Präsentationen, Animationen etc.) nachgeladen und in einem Internet-Browser (siehe Anmerkung: Zusammenspiel Browser/Reader) dargestellt.
zu Voraussetzung b: Internet-Browser vorhanden!
Nähere Informationen für die optimale Bildschirmdarstellung von html-Daten finden Sie unter Punkt 1. "Empfohlene Browser".
Anmerkung: Mauspfeil
Der im Allgemeinen von anderen Programmen gewohnte Mauszeiger in Form eines "Pfeils" wird im Programm Acrobat Reader als "Hand" wiedergegeben. Aktiviert wird der "Hand-Mauszeiger" in der oberen Menüzeile des Acrobat Readers.
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inaktiv
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aktiv
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| Hand-Mauszeiger im Acrobat Reader |
Verknüpfungen (Links) befinden sich innerhalb eines PDF-Dokumentes immer dort, wo sich der Hand-Mauszeiger beim Bewegen über die betreffende Stelle in eine "Hand mit ausgestecktem Zeigefinger" ändert. Per Mausklick wird dann die zugehörige Verknüpfung aktiviert.
Anmerkung: Zusammenspiel Browser/Reader
Es kann vorkommen, dass sich der Internet-Browser beim Klick auf einem PDF-Link mit einer Verknüpfung auf eine externe Datei oder Adresse nicht öffnet, bzw. eine Fehlermeldung angezeigt wird.
Abhilfe:
- Der Acrobat Reader ist zunächst nicht geöffnet.
- Laden Sie den per eMail empfangenen PDF-Anhang in ein Verzeichnis Ihrer Festplatte.
- Öffnen Sie Ihren Internet-Browser
(siehe unter Punkt 1. "Empfohlene Browser")
- Starten Sie die PDF-Datei indem Sie diese über den Menüpunkt "Datei" / "Öffnen" bzw. "Datei öffnen") wählen.
- Der Reader startet automatisch. Beim Klick auf PDF-Links mit Verknüpfung auf externe Adressen muss der Internet-Browser geöffnet bleiben. Vorraussetzung ist der "online-Modus"
(siehe oben).
Es ist möglich, dass der Newsletter im html-Format auf Ihrem Monitor nicht richtig dargestellt wird, wenn z.B. Ihre zuständige EDV einen Spam-Filter gegen unerwünschte eMails eingeschaltet hat. In diesem Fall kann es sein, dass Sie unstrukturierte Elemente, etwa unformatierte Texte, kryptische Zeichen, keine Bilder o.ä. empfangen. Ihre EDV kann zu jedem Zeitpunkt einen solchen Filter einrichten und damit den einwandfreien Empfang des Newsletters im html-Format verhindern. Gegebenfalls lassen Sie sich bitte von Ihrer EDV den Spam-Filter so anpassen, so dass Sie diesen Newsletter im html-Format einwandfrei empfangen können.
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